Vorwort und Epilog – Für und Wider

Bei aller Detailarbeit rund um unser neues Buch über die Liemba, ehem. Goetzen, wollen Rolf und ich bei Möglichkeit nicht den Überblick verlieren. Daher sitzen wir lieber einmal mehr zusammen und diskutieren ausgiebig die jeweils aktuellen Entwicklungsstände wie auch die nächsten Schritte in Richtung Veröffentlichung. Gestern war es wieder soweit, die Themen unserer Gesprächsrunde wie folgt:

  • Lektorat (bald müssen wir den kompletten Text liefern)
  • Layout (die ersten Entwürfe liegen uns vor)
  • Druckerei (hier sind wir uns bereits einig)
  • Covergestaltung (hierfür hatte Rolf einige Ideen vorbereitet)
  • Buchtitel (der steht jetzt beinahe fest)
  • Termine bzgl. Veröffentlichung
  • Marketingmaßnahmen
  • Fotostrecken (Rolf hat hunderte Fotos zur Auswahl)
  • Vorwort und Epilog

Über den letzten Punkt konnten wir uns noch nicht abschließend einigen, hier scheiden sich bekanntlich ja eh die Geister. Im Netz sind unendlich viele Meinungen zu finden, z.B. auch bei literaturcafe.de, wo festzustehen scheint, dass Vorworte Romane töten. Harter Tobak vom gelernten Buchhändler Wolfgang Tischer, der literaturcafe.de 1996 ins Leben rief? Die Frage bleibt kontrovers. Richtig ist, dass Autoren ihre Leser nicht unbedingt mit sinnlosen Worten langweilen bzw. sich selbst schon auf den ersten Seiten für ihr Werk entschuldigen sollten. Auch wir denken, dass das bevorstehende Lesevergnügen nicht mit stumpfsinnigen Erklärungen zum Buch entmannt werden sollte.

Andererseits bin ich dann aber irgendwie doch ein Anhänger dieser beiden Buchbestandteile, vor allem des Epilogs. Warum? Das kann ich gar nicht genau sagen, ich lese sie halt gern, nehme gern Hintergründe zum Entstehen des Buches zur Kenntnis als auch so etwas wie einen Ausklang. Daher haben wir uns für eine Lösung entschieden, mit der wohl künftig auch Rolf leben kann (oder muss). Was wir uns dazu konkret ausgedacht haben, werden wir wahrscheinlich in einigen Wochen, also im näheren Vorfeld der Veröffentlichung unseres Liemba-Buches, zur allgemeinen Diskussion stellen.

Was meint ihr? Wie steht ihr zu Vorwort und/oder Nachwort? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Wir freuen uns auf eure Meinungen.

Im nächsten Beitrag wird Rolf über unseren Weg bei der Auswahl der finalen Liemba-Fotos für unser Buch berichten.

Bis dahin,

Sarah Paulus

Die Autoren:  Sarah Paulus  &  Rolf G. Wackenberg

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2 Antworten zu Vorwort und Epilog – Für und Wider

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